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jazzIG im Ulenspiegel!

Eine Konzertreihe veranstaltet von der Jazzinitiative Gießen e.V.,
(jazzIG) unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stadt Gießen.

Ulenspiegel, Seltersweg 55, 35390 Gießen

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Mittwoch, 03. April 2002 – 21 Uhr


Four Winds

Das Quartett Four Winds wurde Anfang 2001 von vier Musikern gegründet, die sich schon seit ihrem Jazzstudium in Frankfurt kennen.
Die Gruppe spielt in klassischer Quartettbesetzung Standards des Modern Jazz von Komponisten wie Miles Davis, Horace Silver, Bill Evans bis hin zu Wayne Shorter.
Die von Jazzmusikern immer wieder aufgegriffenen Songs werden auch hier neu interpretiert und erscheinen mal in vertrauten mal in fremden Gewändern.
Der Zuhörer erlebt neben interessanten Soli einen variierenden Gruppensound, der alle musikalischen Aggregatzustände durchwandert – energiegeladen, aufbrausend bis transparent und zerbrechlich.

Günter Weißer- Saxophon
Axel Kaapke – Klavier
Uli Wanka – Kontrabass
Benjamin Viale – Schlagzeug

 

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Mittwoch, 01. Mai 2002 – 21 Uhr


Jazz Thougths

Auf dem Boden verschiedener Traditionen innerhalb und außerhalb des Modern Jazz bewegt sich das Projekt Jazz Thoughts, in dem sich zu dem Trio um den Pianisten Andreas Müller die Sängerin Esther Kaiser (Berlin) gesellt.
Von vielerlei Stilbereichen beeinflußt, bringen die vier Musiker ihre Gedankenwelt jazzmusikalisch zum Ausdruck. Dies geschieht in erster Linie durch die ausdrucksstarke Stimme von Esther Kaiser – die Berliner Zeitung schreibt:
»… An ihrem Tun bleiben die Blicke hängen, sie fordert Aufmerksamkeit ein …«

Mit Esther Kaiser kommt eine Vokalistin hinzu, die seit einigen Jahren sowohl in der Berliner Jazzszene als auch durch bundesweite Konzerte auf sich aufmerksam gemacht hat, u.a. mit der Peter Herbolzheimer Big Band und eigenen Modern Jazz Projekten (u.a. Jazz Poems und Berlin Voices).
An diesem Abend werden Interpretationen von Standards, Eigenkompositionen, eigene Lyrics und einige Jazz Thoughts zu hören sein.

Esther Kaiser – Gesang
Andreas Müller – Piano
Georg Wolf – Kontrabass
Peter Gansen – Schlagzeug

 

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Mittwoch, 05. Juni 2002 – 21 Uhr


Tapet

TAPET präsentiert: Schräge Lieder, Grooves, Soundscapes und einen netten Gast, den Posaunisten Alexander Kowalsky.

TAPET spielt: » … Lieder, die in ihren Widersprüchen und Unebenheiten ein Bild vom Leben und seiner bittersüßen Ironie zeichnen.«

TAPET gehört: Zu den merkwürdigen Erscheinungen der Gießener Musikszene, die sich immer wieder und von Zeit zu Zeit mit Neuigkeiten vom ›Untermuster‹ meldet.

Wenn der eigenartige Geselle – Alexander Kowalsky – nicht auf der Bühne steht, lebt er in der Stille seines kleinen Hauses in der Nähe von Butzbach. Der Werdegang des Musikers ist bezeichnend für die verschlungenen Wege seiner Karriere: Ausbildung zum Heil- und Sonderpädagogen (Musikerziehung), Ausbildung zum Werkzeugmacher, Studium an der Folkwang Hochschule für Musik in Essen (künstlerischer Abschluss), Orchestermusiker und Komponist. Engagement in Orchestern des WDR, SRD, Ensemble Modern Orchestra, Oper Köln …
Alexander Kowalsky bewegt sich gerne zwischen Neuer und Alter Musik – De Single, Anima Eterna/Antwerpen, Collegium Cartesianum/Köln. Aufführung von Kompositionen am Stadttheater Gießen und an der Oper Leipzig …
Kowalsky ist, wenn man ihn fragt, im Grunde seines Herzens, leidenschaftlicher Staubsaugervertreter …

Manuela Weichenrieder – Gesang
Alexander Kowalsky – Posaune
Jörn Pons – Bassklarinette, Saxophon
Evelyn Helbig – Orgel
Oliver Heck – Bass
Herk Röpe – Schlagzeug, Komp./Arr.
Thomas Witzel – Tontechnik, Klangcollagen

 

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Mittwoch, 03. Juli 2002 – 21 Uhr


Bump

»Bump« ist die amerikanische Bezeichnung für einen unebenen Weg. »Bump« ist aber auch der Name einer jungen Giessener Band, deren faszinierende Musik tatsächlich etwas widerborstiges, un-ebenes hat. Neben Klassikern des Hardbop und unkonventionellen Jazz-Arrangements bekannter Popsongs widmet sich "Bump" insbesondere dem Werk des Gitarristen John Scofield, der mit seinem sperrigen Jazzfunk zu den interessantesten Vertretern des aktuellen Jazz gehört. Dabei begehen die Musiker niemals den Fehler, sich auf ausgetretenen Arrangementpfaden zu bewegen, sondern stürzen sich häufig ins unbekannte Dickicht und finden ihre eigenen, verschlungenen Wege, die zwar geradewegs groovend zum Ziel führen, aber dennoch mit etlichen Unebenheiten gepflastert sind.

Hans Kreuzinger – Saxophon
Peter Bongard – Rhodes
Michael Basseler – Gitarre
Christoph Carl – Bass
Björn Hartmann – Schlagzeug

 

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Mittwoch, 07. August 2002 – 21 Uhr


Two Drink Minimum

Das Projekt Two Drink Minimum entstand aus dem Wunsch des Gitarristen Kai Picker, einmal eine andere musikalische Richtung einzuschlagen. An diesem Abend werden für diese spezielle Besetzung Eigenkompositionen gespielt. Im Vordergrund soll eine entspannte musikalische Atmosphäre stehen, für die ausschließlich akustische Instrumente zum Einsatz kommen werden.

Kai Picker – Gitarre
Manfred Becker – Akkordeon
Ekkehard Jost – Saxophone
Joe Bonica – Rhythmusinstrumente
Udo Brenner – Kontrabass

 

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Thanks to everyone @ Druck & Graphic,
Pianohaus KDH, o-tone music